Beerdigungsinstitut F.J. Gorges OHG

Historie

1894
Der Schreinermeister Heinrich Warneke gründet einen Schreinereibetrieb. Wie zur damaligen Zeit üblich führte er auch Bestattungen durch und fertigte die Särge noch selbst an. Die Überführungen wurden mit einem einfachen Pferdewagen durchgeführt.

1935
Wilhelm Warneke übernimmt den väterlichen Betrieb.

1939
Wilhelm Warneke wird zum Militärdienst eingezogen, der Betrieb ruht bis Kriegsende.

1945
Wiederaufbau der zerstörten Betriebsgebäude in Daun "Am Arensberg" und Weiterführung des Betriebs durch Wilhelm Warneke.

1964
Nach dem Tod von Wilhelm Warneke übernimmt dessen Sohn Hans Warneke den Betrieb.

1967
Erwerb des ersten Bestattungswagens.

1969
Waltraud Warneke, die Ehefrau von Hans Warneke, tritt mit in den Betrieb ein.

1970
Bezug des neuen Wohn- und Geschäftshauses mit separatem Ladenlokal, Büro und Ausstellungsräumen in Daun, Wehrbüschstraße 1.

1983
Waltraud Warneke legt die Prüfung zur fachgeprüften Bestatterin vor der Handwerkskammer Düsseldorf ab.

1991
Die Geschwister Ute und Jan Warneke treten in den elterlichen Betrieb ein.

1992
Übernahme des Beerdigungsinstitutes Klaus Cornley, Cochem.

1994
Übernahme des Beerdigungsinstitutes Franz Josef Gorges, Osann-Monzel und Bernkastel-Kues durch Ute und Jan. Warneke.

1998
Jan Warneke legt vor der Handwerkskammer Saarbrücken die Prüfung zum fachgeprüftem Bestatter ab.

2000
Eröffnung der Geschäftsstelle Gorges in Wittlich.

2002
Übernahme des Beedrigungsinstitutes Thielen in Binsfeld.

2005
Übernahme des elterlichen Betriebes und Stammhauses in Daun durch Ute und Jan Warneke von Ihren Eltern Waltraud und Hans Warneke.